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geboren: 2004
auf dem Gnadenhof seit: 2011
Aufnahmegrund: Besitzer verstorben
Die schwarze Geißlein ist eine Zwergziege und ihr Sohn Xaver ist nach seinem Vater geraten und so groß wie eine Edelziege. Die Besitzer der beiden starben und so wurden sie zu uns gebracht. Nach anfänglichen Raufereien haben sie sich problemlos in die Zwergziegengruppe integriert. Sie sind zutraulich und hängen sehr aneinander.
geboren: 2007
auf dem Gnadenhof seit: 2011
Aufnahmegrund: Besitzer verstorben
Die schwarze Geißlein ist eine Zwergziege und ihr Sohn Xaver ist nach seinem Vater geraten und so groß wie eine Edelziege. Die Besitzer der beiden starben und so wurden sie zu uns gebracht. Nach anfänglichen Raufereien haben sie sich problemlos in die Zwergziegengruppe integriert. Sie sind zutraulich und hängen sehr aneinander.
geboren: unbekannt
auf dem
Gnadenhof seit: 2011
Aufnahmegrund:
Fundkatze, taub
Unsere Lilly stammt aus Kroatien und ist taub. Die Tierschützer vom Verein Menschen für Tierrechte Würzburg e.V. haben sie bei einer Hunderettungsaktion aus der Tötung in Kroatien mitgebracht. Warum Lilly taub ist, wissen wir nicht, allerdings muss sie auch einmal einen Unfall gehabt haben, da ihr Schwanz gebrochen und krumm zusammen gewachsen ist. Sie ist noch etwas schüchtern, sehr liebesbedürftig und neugierig. Lilly kommt mit ihrer Behinderung erstaunlich gut zurecht. Sie schreit nicht laut, wie es andere gehörlose Katzen machen, sie flüstert. Für uns ist die Kontaktaufnahme zu Lilly schwer, da das Vertrauen nicht durch sanfte Worte hergestellt werden kann. Ihre Neugier und Streicheleinheiten werden ihr sicher schnell helfen, sich einzugewöhnen.
geboren: August/September 2011
auf dem Gnadenhof seit: Ende September 2011
Aufnahmegrund: Findelkind
Tigerchen hatte Ende September 2011 großes Glück: das verwaiste Katzenbaby wurde von Katzenfreunden hier in Gollachostheim gefunden und zu uns gebracht. Ihr linkes Auge war durch die Katzenschnupfen-Infektion komplett zerstört, eine Geschwulst hatte sich in der Augenhöhle gebildet und hat das Auge erblinden lassen. Das rechte Auge war ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, aber noch intakt. Tigerchens linkes Auge musste herausoperiert werden, das rechte entwickelt sich prima und wird bald wieder völlig intakt sein. Tigerchen ist eine ausgesprochene Kämpferin, sie wollte leben und war am Tag nach der schweren OP schon wieder auf den Beinen. Mit 4 Wochen war sie bereits stubenrein, wird momentan noch mit Katzenaufzuchtmilch gepäppelt, frisst Babykatzenfutter und ist sehr rauflustig. Die Katzenfreunde des Ortes haben mittlerweile auch noch ein Geschwisterchen von Tigerchen gefunden und behalten, sobald Tigerchens Katzenschnupfen vollständig ausgeheilt ist und keine Ansteckungsgefahr mehr von ihr ausgeht, wird sie zu ihrer Schwester zurück kommen. Wir sind sehr froh, dass Tigerchen die schwere Zeit so tapfer durchgestanden hat, dadurch ist es uns nicht schwer gefallen, nachts aufzustehen um ihr das Fläschchen zu geben.
geboren: ca. 2010
auf dem Gnadenhof seit: 2011
Aufnahmegrund: Notfall der Katzenhilfe
Die beiden scheuen Katzen Sheila (schwarz) und Higgins (grau) wurden im Sommer 2011 von Katzenschützern eingefangen, gesund gepflegt und kastriert. Die beiden stammen aus einem herunter gekommenen Hof und sollten dort nicht mehr zurück gesetzt werden - sie wären jämmerlich zugrunde gegangen und die ganze Mühe der Tierschützer wäre umsonst gewesen. Die beiden Schüchternen lassen sich noch nicht gerne fotografieren, deshalb gibt es nur dieses unscharfe Foto. Sie lagen anfangs nur unter der Heu-Palette im Katzenauslauf und kamen nur nachts hervor, mittlerweile ist die Neugier größer und der ganze Katzenauslauf wird inspiziert. Wenn es zu kalt wird, können sie natürlich ins Haus; der Katzenauslauf ist durch eine Katzenklappe mit dem Haus verbunden und Sheila und Higgins können selbst entscheiden, ob sie es sich nicht doch lieber im Wohnzimmer auf dem Sofa gemütlich machen wollen. Unsere Erfahrung ist, dass noch jede scheue Katze mit der Zeit zum Schmusetiger mutiert...
geboren: unbekannt
auf dem Gnadenhof seit: 2011
Aufnahmegrund: Fundtiere
geboren: ca. 2006
auf dem Gnadenhof seit: 07.08.2010
Aufnahmegrund: Rettung vor der Tötung in Russland
Seit dem 07.08.2010 ist unsere Leni (vorher Kraßa) bei uns und hat sich problemlos eingelebt. Sie ist voller Freude, lebendig und verspielt, versteht sich mit den anderen Hunden und den Katzen - ein absoluter Traumhund! Leni gehorcht instinktiv, ohne Training, so dass sie beim Gassi gehen ohne Leine laufen kann. Das selbstlose Engagement der russischen Tierschützer hat sich für Leni und für uns gelohnt, es wäre so schön, wenn mehr Hunde aus Russland gerettet werden könnten.
geboren: 2010
auf dem Gnadenhof seit: 2010
Aufnahmegrund: Rettung vor der Schlachtung
Unsere beiden jüngsten Ziegen sind Burenziegenmischlinge und hatten als einzige ihrer Ziegenkollegen des Vorbesitzers Glück: als die zum Schlachten inseriert wurden, sah eine Tierschützerin aus Neustadt/Aisch die Anzeige und kaufte die beiden Brüder (zum Schlachtpreis) frei. Bei uns angekommen, waren sie zuerst sehr schüchtern, tauten dann aber schnell auf und haben seit dem viel Spaß. Sie werden zunehmend zutraulicher, liegen, laufen und fressen immer nebeneinander und genießen ihr Leben in der Ziegenherde.
geboren: ca. 2007
auf dem Gnadenhof seit: 2010
Aufnahmegrund:
Fundtier, blind
Unsere Lucia wurde 2009 aus Spanien gerettet, da war sie bereits erblindet. In Deutschland angekommen, wurde festgestellt, dass ihr Augendruck viel zu hoch war. Deshalb wurde ihr links ein Glasauge eingesetzt. Trotz ihres Handycaps kommt sie erstaunlich gut zurecht, nur selten stößt sie irgendwo an. Lucia ist ein sehr ruhiger und liebesbedürftiger Hund, auch mit den Katzen kommt sie gut zurecht. Von ihrer Vergangenheit in Spanien ist uns leider nichts bekannt, das Jahr nach ihrer Rettung verbrachte sie auf einer Pflegestelle. Trotz ihrer Blindheit ist Lucia eine erstaunlich gute Fliegenfängerin, ihre Fangquote steht der ihrer sehenden Kameraden in nichts nach! Freundlicherweise legt sie sich nicht auch noch aufs Sofa, sonst wäre unsere Chance noch geringer, auch mal einen bequemen Sitzplatz zu ergattern...
geboren: 2009
auf dem Gnadenhof seit: 2010
Aufnahmegrund:
Fundtier
Unsere Gina ist eigentlich kein typisches Gnadenhoftier. Sie hat keine Behinderungen, keine Krankheiten. Sie ist hier, weil wir einfach unser Herz an sie verloren haben! Im Frühjahr kam sie aus Kroatien zu uns, zunächst nur als Pflegehund. Der Verein "Menschen für Tierrechte Würzburg e.V." hatte sie mit etlichen anderen Hunden aus einer Hundeauffangstation in Zadar mitgebracht. Gina wurde nach drei Wochen Zwischenstation bei uns zunächst in sehr gute Hände vermittelt. Nachdem die neuen Besitzer schließlich feststellen mussten, dass sie Gina doch kein ideales Zuhause bieten können (sie nahmen Gina täglich im Auto mit zur Arbeit, Gina verträgt aber das Autofahren nicht und erbrach sich ständig), gaben sie sie schweren Herzens an uns zurück. Da wir sie in der Zwischenzeit sehr vermisst hatten, sind wir seitdem einfach glücklich, sie bei uns zu haben. Ihr freches, intelligentes und fröhliches Wesen bringt uns oft zum lachen und lässt so manche traurige Situation schneller vergessen. Gina´s quirliges Wesen ergänzt sich herrlich mit der lebendigen Hazel, sie spielen, raufen oft und haben viel Spaß bei Wettrennen.
geboren: Ende 2008
auf dem Gnadenhof seit 2009
Aufnahmegrund: Fundtier
Hazel stammt ursprünglich aus Kroatien und ist in der Nähe von Zadar angefahren auf der Straße gefunden worden. Die engagierten Tierschützer vom Verein "Menschen für Tierrechte Würzburg e.V." haben die Schwerverletzte aus der dortigen Hundeauffangstation zu uns, zunächst als Pflegehund, gebracht. Hazel hatte ein gebrochenes Bein und eine schwere Hüftfraktur. Wider Erwarten konnte ihr nicht durch eine OP geholfen werden, der Bruch war bereits zusammen gewachsen und die linke Hüfte irreparabel zerbrochen. Wir haben also wochenlang Lauf- und Schwimmtraining mit ihr gemacht mit dem erfreulichen Ergebnis, daß Hazel fast wie andere junge Hunde rennt, springt und spielt; lediglich beim langsamen laufen zeigt sich ein deutliches Humpeln. Dies ist auch der Grund, warum wir für Hazel bisher kein neues Zuhause finden konnten: echte Schäferhund-Fans wollen keinen hinkenden Hund. Also haben wir sie behalten und das ist auch gut so: sie tobt mit Emily und Gina durchs Haus, liebt die Katzen und bringt sogar die reservierte Ayla zum spielen. Sie ist für uns alle ein Glücksfall und das weiß sie auch: die Chance, abends einen Platz auf dem Sofa zu ergattern geht gegen Null; wir haben aber auch noch Stühle...
geb. ca.: unbekannt
auf dem Gnadenhof seit: Juni 2009
Aufnahmegrund: ausgesetzt am Gnadenhof
Eines nachts im Juni 2009 weckten uns unsere Hunde mit aufgeregtem Gebell. Nachdem gutes Zureden nichts nutzte, gingen wir nach draußen um nachzusehen was denn los ist. Am Zaun des Ziegengeheges entdeckten wir zwei ausgesetzte, angebundene Zwergziegen. Woher die beiden stammen wissen wir nicht; nachdem wir keine offensichtlichen Erkrankungen feststellen konnten, haben wir sie mit den anderen Ziegen vergesellschaftet. Jule "Julchen" ist ein eher schüchternes Exemplar, die kleinere Nele (nur kniehoch) entpuppte sich als "Kleiner Drecksack"..! Beim Fressen ist sie stets der Meinung, die anderen hätten mehr Futter im Napf als sie, deshalb rennt sie von einem vermeintlichen Konkurrenten zum nächsten, schubst alle mit den Hörnern weg, schaut in deren Napf, stellt fest daß alle das gleiche haben wie sie, galloppiert zurück, usw. Sie hinterläßt jeders Mal heilloses Durcheinander und genervte Ziegenkumpels. Beim Fressen hört bekanntlich die Ziegenfreundschaft auf..!
geboren: 2009
auf dem Gnadenhof seit 2009
Aufnahmegrund: Fundtier
Unsere kleine Georgie ist im Sommer 2009 geboren und bisher die einzige waschechte Gollachostheimerin in unserer Truppe. Sie wurde im Alter von ca. 8 Wochen von einem Auto angefahren und von aufmerksamen Menschen zu uns gebracht. Das Röntgenbild in der Tierklinik zeigte: ihre linke Hüfte war so beschädigt, daß der Hüftkopf entfernt werden musste. Sie kann dennoch ohne hinken laufen und sogar gut springen, ist rotzfrech, lebendig und stets für eine Rauferei zu haben - auch wenn sie gegen die großen Hunde und Katzen wenig Chancen auf einen Sieg hat! Nachts schläft sie gerne unter der Bettdecke und wehe, man wackelt mit den Zehen..!
geboren: 20.09.2004
auf dem Gnadenhof seit 2009
Aufnahmegrund: Abgabetier
Mitte Juli 2009 haben wir erkennen müssen, daß Emily eine schwere Erkrankung hat: "Morbus Cushing". Mit der richtigen medikamentösen Einstellung hat sie die Chance auf eine normale Lebenserwartung. Die Medikamente sind allerdings sehr teuer. Wir müssen in Zukunft mit ca. 200,-- Euro im Monat rechnen. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn Emily Spenden in Form von Patenschaften bekäme, vielen Dank dafür.
Vom ersten Augenblick, als Emily mit ihrer damaligen Familie vor dem Tor stand, haben wir sie in unser Herz geschlossen. Sie ist ein ganz lieber, lebhafter und verspielter Hund. Eigentlich benimmt sie sich noch wie ein Welpe. Emily hatte es bei ihren damaligen Besitzern sehr gut; es sind tolle Hundefreunde und haben ihr ein schönes Hundeleben ermöglicht. Doch berufsbedingter Zeitmangel (Gastronomen) ließ bei ihnen den Entschluß reifen, Emily bei uns abzugeben. Emily hat ein angeborenes Augenleiden (obwohl ihre Ahnentafel "Weltsieger", "Europasieger", "Landessieger", "Int. Champion", usw. enthält, hahaha...) das sie bald vollständig erblinden läßt. Momentan sieht sie noch so gut, daß sie kaum anstößt, z.B. das Netz von einem Fußballtor sieht sie nicht mehr und verheddert sich darin. Emily hat Angst vor lauten Geräuschen wie z.B. Autos, deshalb fühlt sie sich bei uns auf dem ruhigen Land sehr wohl. Am liebsten ist sie im Haus, schleppt alle Plüschtiere an die sie finden kann, wirft sie uns vor die Füße damit wir sie werfen...und werfen...und werfen... sie apportiert unermüdlich, wir sind immer die ersten die kapitulieren! Es macht ja auch nicht ewig Spaß, einen hundespuckedurchtränkten Keinohrhasen durchs Haus zu werfen.
geboren: ca. 2000
auf dem Gnadenhof seit 2008
Aufnahmegrund: Abgabetier
Unsere Fanny wurde uns von einem anderen Gnadenhof überlassen, weil ihre dortigen Artgenossen sie nicht als gleichrangig akzeptierten. Sie wurde dort immer wieder von den anderen Ziegen weg gestossen und lebte am Rande der Gruppe. Bei uns ist das allerdings ganz anders: wir müssen die neuen Freunde von Fanny vor ihrer Fresslust schützen - sie hat eindeutig ihre Chance erkannt! Das Zusammenleben unserer Ziegenschar klappt sehr gut, verdächtig gut... Lediglich beim Füttern müssen wir sie trennen. Die Ziegengruppe lebt ganzjährig im Auslauf, wenn sie wollen können sie in eine Hütte hinein. Allerdings ist ihnen erfahrungsgemäß der offene Himmel über dem Kopf am liebsten, lediglich bei starkem Regen suchen sie Schutz.
Geb. 2007
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Rettung vor der Schlachtung
Oskar ist sehr neugierig und immer für eine weitere Portion Essen zu haben. An sehr sonnigen Tagen wird er mit Sonnenschutzcreme LSF 30 eingerieben. Sobald er eingecremt oder gestreichelt wird, läßt er sich auf die Seite fallen und schließt genüßlich die Augen. Da Schweine erst mit etwa 4-5 Jahren ausgewachsen sind, sind wir schon sehr gespannt, wie groß er werden wird - momentan wiegt er über 200 Kilo. Mittlerweile lebt er noch mit einem weiteren Hausschwein zusammen, das wir aus einem Notfall übernommen haben.
geboren: ca. 2003
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Vermittlung durch den Tierschutzverein Noris
e.V.
Ayla wurde in der Türkei geboren und hatte eine schlimme Welpenzeit. Das erste Lebensjahr mußte sie in einem Gitterkäfig verbringen, das hatte sie zu einem sehr ängstlichen Hund gemacht. Der Tierschutzverein Noris e.V. hat sie mit 1 Jahr gerettet und nach Deutschland gebracht. Durch die liebevolle Behandlung auf der Pflegestelle des Tierschutzvereins hat sie in den letzten Jahren große Entwicklungsschritte gemacht. Sie ist zwar immer noch mißtrauisch und ängstlich, aber auch sehr verspielt und verschmust. Paul und Foxi sind ihre Freunde. Ayla besucht seit kurzem die Hundeschule, damit sie lernt zu kommen wenn man sie ruft. Sie ist nämlich verdammt schnell, rennt "wie der Teufel"... vor lauter Freude und Bewegungsdrang. Wäre natürlich schön, wenn man nicht immmer hinter ihr her rennen müßte...
geboren: ca. 2003
auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Fundtier
Unser Flori war ein "verwilderter" Straßenkater, dem das Leben draussen nicht gut bekommen ist. Die Würzburger Katzenhilfe hat ihn im Herbst 2007 eingefangen und zu uns gebracht. Die ersten zwei Wochen hat Flori hinter der Waschmaschine verbracht, sein persönliches Katzenklo war direkt daneben, sein Futter und Wasser auf der Waschmaschine... Die anschließenden 2 Wochen verbrachte er auf einem Kleiderschrank. Danach hatte er begriffen, dass das Leben auf dem Boden bei den anderen Katzen viel lustiger ist. In der Vergangenheit muß er wohl einen Unfall gehabt haben, sein Unterkiefer ist verschoben so dass sein Mäulchen immer ein wenig offen steht, auch seine Augen schauen etwas seltsam. Flori hat sich zu einem lebenslustigen Kater gemausert, der von allen anderen gut akzeptiert wird und gerne spielt.
Geb. 2005
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Schlechte Haltungsbedingungen
Emil war unser erstes Kaninchen. Er ist selbstverständlich kastriert und soll noch einige Gefährten bekommen (Kaninchen und Meerschweinchen). Hinter den Ohren läßt er sich gerne kraulen, leider mag er nicht gerne gebürstet werden - da zeigt er wie laut er knurren kann! Unsere Katze Tara besucht ihn regelmäßig, dann sitzen sie voreinander und bestaunen sich. Emil ist stubenrein und absoluter Möhrenfan!
Geb. 2006
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Rettung vor der Schlachtung
Emma ist eine Deutsche Edelziege und die Mutter von Louis. Sie gibt ihm immer noch Milch, obwohl er schon genau so groß ist wie sie und schon kaum mehr unters Euter paßt. Emma ist sehr sanft und liebevoll, kann aber sehr laut und energisch meckern wenn wir mit dem Essen nicht auf die Minute pünktlich sind! Wir sind sicher, sie hat eine eingebaute Uhr... Sie mag gerne gestreichelt werden, das Klauen schneiden ist sie wohl von früher nicht gewohnt und findet`s unangenehm. Wir sind anschließend immer völlig erschöpft!
Geb. 2007
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Rettung vor der Schlachtung
Louis ist der Sohn von Emma und eine Deutsche Edelziege. Unglaublich verschmust und immer zu Streichen und Überfällen aufgelegt haben wir viel Spaß mit ihm. Gerne boxt er uns spielerisch mit seinem Kopf und wir sind nach der Rauferei (die wir momentan noch gewinnen können) immer dankbar, daß er keine Hörner hat! Wie seine Mutter hat auch er eine "eingebaute Uhr" und reklamiert sofort lautstark, wenn sein Spezial-Ziegenfutter nicht pünktlich gebracht wird! Obwohl grundsätzlich frech und furchtlos, mag er das regelmäßige Klauen schneiden überhaupt nicht. Wenn wir uns nach der Prozedur wieder erholt haben, bekommt er natürlich seine Belohnung in Form von Möhren, Äpfeln oder Brot.
Geb. 2006
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Rettung vor der Schlachtung
Eberhard ist der Bruder von Zora und Luzie. Er ist kastriert und hat einen sehr umgänglichen Charakter. Streicheleinheiten genießt er sehr, sobald man anfängt ihn am Bauch zu streicheln läßt er sich auf die Seite fallen. Sein Vater ist ein Wildschwein, seine Mutter ein Wollschwein. Im Sommer hat er kurzes Haar wie sein Vater, im Winter dicke Unterwolle und kupferfarbige Locken wie seine Mutter. Mit ca. 4-5 Jahren wird er ausgewachsen sein und wir sind schon gespannt ob er große Hauer bekommt!
Geb. 2006
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Rettung vor der Schlachtung
Zora ist die Schwester von Luzie und Eberhard. Sie hat von den drei Wild-/Wollschweinen die längste Nase und die schönsten Augen mit den längsten Wimpern. Ihr Stimme ist sehr hoch und sie hält sich meistens eher im Hintergrund. Sie kann von den Dreien am schnellsten rennen und ist am zierlichsten. Wenn sie im Winter wieder Locken bekommt sind ihre Ohren fast doppelt so groß, süß!
Geb. 2006
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Rettung vor der Schlachtung
Luzie ist die Schwester von Zora und Ebehard und die Chefin der Dreierbande. Sie nimmt ihre Pflichten als Leitbache sehr ernst und ist immer vorne dran um die Lage zu erkunden. Sie hat von den Dreien die mächtigste Figur. Luzie liebt ausgiebige Streichenleinheiten und läßt sich sofort auf die Seite fallen sobald man sie hinter dem Ohr krault. Mit geschlossenen Augen genießt sie die Massage so lange bis wir nicht mehr können!
Geb. ~1999
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Fundtier
Tizia ist schon bei uns seit sie ein halbes Jahr alt war. Bei einer Anti-Jagd-Demo beim Kloster Vierzehnheiligen wollte sie ein Jäger erschießen, im letzten Moment konnten wir sie noch retten. Sie war halb verhungert und total verwurmt. Seit dieser Zeit möchte sie wohl nie mehr Hunger leiden und ißt und ißt und ißt... Deshalb muß sie Diät halten, was ihr natürlich gar nicht gefällt. Sie hat einen leichten Herzfehler, die Medikamente helfen aber gut. Nachts schläft sie immer auf Martins Kopfkissen - genau in der Mitte!
Geb. ~2006
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Fundtier, gelähmtes Vorderbein durch
Autounfall
Tara ist unsere furchtloseste und neugierigste Katze. Wir haben sie im Alter von 5 Wochen angefahren auf der Landstraße gefunden. Leider ist aufgrund des Unfalls ein Vorderbeinchen gelähmt, es mußte aber nicht amputiert werden. Wir haben den Eindruck daß es sie nicht sonderlich stört. Morgens und abends rauft sie regelmäßig mit ihrem Freund Gregor. Dem fehlt ein Hinterbein, also besteht Chancengleichheit. Sie ist sehr verschmust und hat die Eigenart, von einer Sekunde zur anderen fest einzuschlafen - egal in welcher Stellung!
Geb. ~2006
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Fundtier, abgetrenntes Hinterbein durch
Rattenfalle
Gregor ist der Lebendigste und Redegewandteste unserer Katzen.
Immer auf Achse wetzt er auf seinen 3 Beinen und macht die Gegend
unsicher. Er hat wunderschöne Augen, eine sehr laute Stimme, lange
Beine und eine sehr große Nase - bei ihm ist einfach alles
übertrieben! Gerne rauft er mit seiner Freundin Tara und lauert auf
alles was sich bewegt (z.B. Füße unter der
Bettdecke). Wenn Besucher kommen ist er anfangs etwas schüchtern um
dann doch alle zu unterhalten - er hat ein schier unerschöpfliches
Repertoire!
Geb. ~2004
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Fundtier
Ida ist unsere zierlichste und schüchternste Katze. Sie ist die Schwester vom Michel und schon ca. 3 Jahre bei uns. Wenn sie maunzt klingt das eher wie ein piepsender Vogel. Ihr kleines Köpfchen erinnert irgendwie an einen Kauz, deshalb ist ihr Spitzname Ida-Käuzchen. Jahrelang ließ sie sich nicht anfassen, seit kurzem hat sie sich entschlossen doch mal auszuprobieren wie sich das streicheln so anfühlt. Seit dem genießt sie es sehr, allerdings muß es sehr vorsichtig und zart sein.
Geb. ~2004
Auf dem Gnadenhof seit 2007
Aufnahmegrund: Fundtier
Michel ist der Bruder von Ida und leider auch noch nach 3 Jahren sehr scheu. Sein bester Freund Fabius starb leider im April 2007 und er kann sich nicht dazu entschließen neue Freundschaften einzugehen. Mit Gregor balgt er sich gerne spielerisch, läßt sich aber leider nicht anfassen. Wir hoffen daß er sich wie seine Schwester Ida doch noch dazu entschließen kann zutraulich zu werden.

beim Mittagsschlaf
Eine sinnvolle und ungewöhnliche
Geschenkidee.
Viele Menschen suchen Jahr für Jahr nach sinnvollen und
ungewöhnlichen Geschenkideen. Gerade zu Ostern, Weihnachten oder
"runden" Geburtstagen ist die Suche nach dem richtigen Geschenk oft
nicht einfach. Eine gute Idee ist eine Tier-Patenschaft.
Sie erhalten von uns eine Patenschaftsurkunde mit dem
Namen des Beschenkten sowie einem Bild des Patentieres.
Durch die regelmäßigen Patenschaftsbeiträge können
vor allem auf Dauer angelegte, nachhaltige Projekte langfristig
geplant und umgesetzt werden.
Patenschaftsbeiträge werden zweckgebunden eingesetzt und sind für
Sie steuerlich absetzbar.
Die Dauer der Geschenk-Patenschaft ist ein Jahr. Danach
können Sie oder der Beschenkte die Patenschaft auf unbestimmte Zeit
verlängern.
Eine Kündigung der Tierpatenschaft ist nicht notwendig.
Sobald Sie Ihre Überweisung einstellen, ist die Tierpatenschaft
auch beendet.
Auch wenn keine Möglichkeit besteht ein Tier selbst zu übernehmen, so können Sie den Tieren durch eine Patenschaft helfen.
Eine Patenschaft für ein Tier zu übernehmen bedeutet, dass Sie einen monatlichen Betrag von mindestens fünf Euro an uns, für ein bestimmtes, von Ihnen ausgewähltes Tier spenden. Dabei steht das Patentier stellvertretend für alle unsere anderen Tiere und die Kosten für die Tierpflege, Tierarztkosten u.a. werden symbolisch durch den Patenbetrag für alle anderen Tiere mitübernommen. Der Patenbetrag kommt allen Tieren gleichermaßen zugute.
wurde ebenfalls von einem Bauernhof übernommen, da sie ansonsten geschlachtet worden wäre.
geboren: 2006
auf dem Gnadenhof seit: 2010
Aufnahmegrund: Rettung vor der Schlachtung
Die beiden Prachtexemplare Felix und J.R. sind Vater und Sohn. Die Vorbesitzerin musste sie schweren Herzens bei uns abgeben, da ihre Eltern die Anwesenheit der beiden nicht mehr tolerieren wollten. Felix und J.R. waren talentierte Ausbrecher, kein Zaun konnte sie bremsen; sie fraßen die geliebten Rosenstöcke der Eltern ab - alles Gründe, die beiden Ziegenböcke beim Schlachter anzumelden! Die Tochter suchte verzweifelt einen neuen Platz und zwei Tage vor dem Schlachttermin fand sie uns. Bei uns wollen Felix und J.R. nicht ausbrechen, sie haben sich sehr gut in die Ziegenherde integriert - und bei uns können sie abfressen was sie wollen..!
geboren: ca. 1999
auf dem Gnadenhof seit 2009
Aufnahmegrund: Fundtier
Unser Nelson hat schlimme Jahre voller Entbehrungen hinter sich - er schlug sich als wilder Straßenkater mehr schlecht als recht durchs Leben. Bis sich zwei Tierschützerinnen aus Gemünden seiner annahmen, ihn mit einer Katzenfalle einfingen und zu uns brachten. Er hat (wohl durch einen Unfall) einen verschobenen Unterkiefer, so dass sein Mäulchen immer offen steht. Als wir ihm in der Tierklinik den Zahnstein entfernen ließen zeigte sich, daß seine Zunge in der Mitte quer fast ganz durchgerissen ist. Durch diese Verletzung hat er sicherlich eine längere Zeit nichts fressen können, das erklärt auch, warum er bei uns extrem viel frißt. Sein Appetit kennt kaum Grenzen, so daß wir uns an seine anfängliche Taille nur noch nebulös erinnern können... Mittlerweile ist er sehr zutraulich und verschmust und genießt sein neues Leben in vollen Zügen bzw. vor vollen Näpfen.